Das gefährliche Spiel mit der digitalen Liebe

Gefahren partnersuche im internet, Wie gefährlich ist Internet-Dating?

Wer seinen Klarnamen, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer vor allem Mobilfunknummer mit VertragKontoverbindung, Kreditkartennummer oder die Sozialversicherungsnummer an einen unbekannten Internetflirt weitergibt, riskiert den Missbrauch der persönlicher Daten. Je mehr Informationen ein Betrüger erhält, umso sicherer gelingt ihm die Vorspiegelung einer falschen Identität. Wenn die gestohlenen Daten bei kriminellen Handlungen verwendet werden, kann der Identitätsdiebstahl für die Betroffenen neben einer drohenden Verschuldung auch strafrechtliche Konsequenzen haben.

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Aus diesem Grund sollte jeder Internetnutzer sofort den Kontakt zu Personen abbrechen, die unter einem Vorwand nach persönlichen Daten fragen. Körperliche Bedrohung Die meisten Nutzer wollen auf einer Kontaktbörse Gleichgesinnte kennenlernen, um sich mit ihnen im echten Leben zu treffen.

Computer und Internet Vor-und Nachteile - Y12

Über die Dating-Website, Skype, E-Mail und Telefon lässt sich der Charakter einer Internetbekanntschaft nur schwer einschätzen.

Wie reagiert der andere auf eine Ablehnung, wenn es doch nicht funkt? Erpressung Zu den Gefahren beim Online-Dating gehört auch die Erpressung mit Nacktfotos und erotischen Videos.

Zivilcourage Beim Online-Dating an Herz und Sicherheit denken Über Online-Partnerbörsen, aber auch über soziale Netzwerke lassen sich Menschen mit gleichen Interessen schnell finden.

Der Cyberkriminelle baut zunächst ein Vertrauensverhältnis auf und bittet um einen Link zu Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Das Material ist besonders brisant, wenn die Person sexuelle Handlungen an sich vornimmt.

Vorsicht bei GPS und Kombi mit Facebook und Co!

Im Anschluss fordert der Erpresser Geld und droht damit, bei Nichtzahlung die Bilder und Filme an alle Freunde des Opfers in den sozialen Netzwerken zu versenden. Eine ähnliche Masche verwenden Erpresser auf Webseiten oder Apps, die einen Live-Video-Chat anbieten.

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Im Verlauf des Chats versucht der oder die Kriminelle, das Gegenüber zu überreden, die Kleidung abzulegen und vor der Webcam nackt zu posieren. Wenn genügend kompromittierendes Filmmaterial zur Verfügung steht, erklärt der Erpresser, dass er die gesamte Sitzung aufgenommen hat, und stellt seine Forderung.

Auf gar keinen Fall sollte man Bilder oder Filme an Internetbekanntschaften schicken, auf denen man unbekleidet zu sehen ist. Wer unbedingt ein Nacktfoto versenden will, achtet am besten darauf, dass sein Gesicht nicht erkannt wird. Das lässt sich mithilfe einer Gesichtsmaske oder über eine Bildbearbeitung bewerkstelligen. Gefährdung von Jugendlichen und Kindern Auf sozialen Netzwerken oder in Chatrooms können Kinder und Jugendliche leicht Opfer von Pädophilen werden.

Welche Risiken gibt es beim Online-Dating? Liebe im Netz Welche Risiken gibt es beim Online-Dating? Aber gerade darin liegen auch die Risiken beim Online-Dating. Zwar erleichtert die Anonymität die Preisgabe von persönlichen Angelegenheiten, doch gleichzeitig hat der User oder gar der Betreiber der jeweiligen Plattformen keine Garantie, wie ehrlich der potentielle Partner es meint. Risiken beim Online-Dating: Persönliche Daten Der User gibt hochsensible, persönliche Daten und Bildmaterial an den Betreiber weiter.

Sexstraftäter suchen aktiv nach Minderjährigen und nutzen dabei die kindliche Naivität schamlos aus. Um Straftaten zu verhindern, sollten die Eltern alle Online-Aktivitäten ihrer Kinder sorgfältig überwachen.

Wichtig ist, auf Gefahren hinzuweisen und zur Vorsicht zu raten. Hinter dem angeblich gleichaltrigen Jungen mit dem freundlichen Lächeln kann in Wirklichkeit ein erwachsener Kinderschänder stecken. Eltern sollten so viel Vertrauen zu gefahren partnersuche im internet eigenen Kindern aufbauen, dass sie sich auf gefahren partnersuche im internet keinen Fall hinter ihrem Rücken mit einem unbekannten Internetflirt treffen.

Gesundheitsrisiken Viele Singles aber auch Menschen in einer festen Beziehung suchen auf Singlebörsen und Casual-Dating-Portalen nach Gelegenheitssex.

Wer sich auf ein erotisches Abenteuer einlässt, sollte an die möglichen Gesundheitsrisiken denken. Das Treffen mit einem Online-Schwarm kann nicht nur die Erwartungen enttäuschen, sondern auch die eigene Gesundheit gefährden. Es gibt zahlreiche Geschlechtskrankheiten, von denen manche nicht heilbar sind oder sogar tödlich verlaufen.

Gefahr auf Singlebörsen: Betrug statt Beziehung: Wenn Tinder & Co zur Falle werden

Mit der Anzahl an Sexpartnern nimmt auch das Risiko zu, sich eine sexuell übertragbare Krankheit einzufangen. Aus diesem Grund sollten sich Casual Dater immer mit einem Kondom schützen.

Den Beteuerungen eines Unbekannten über den vor Kurzem durchgeführten HIV-Test kann man auf keinen Fall glauben. Wenn Zweifel auftauchen, brechen verantwortungsvolle Menschen das Date ab, um sich und ihren festen Partner keinem Gesundheitsrisiko auszusetzen Individuelle Risiken Neben den Gefahren durch andere Nutzer birgt Online-Dating auch persönliche Risiken. Dazu zählen vor allem mögliche Partnerschaftsprobleme sowie die Online-Sucht.

Wie gefährlich ist Internet-Dating?

Probleme in der festen Beziehung Manche Nutzer betreiben Online-Dating, obwohl sie einen festen Partner haben. Aufgrund der Anonymität im Internet kann man problemlos mit anderen Singles flirten und einmal etwas Neues ausprobieren.

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Viele Menschen betrachten jedoch den Online-Flirt als Untreue, sodass Beziehungsprobleme vorprogrammiert sind. Selbst harmlose Chats können zu einer schweren Krise in der Beziehung führen, wenn der Partner die Online-Aktivitäten entdeckt.

Nicht selten kommt es aufgrund der vermeintlichen Untreue zu einer Trennung. Wer hinter dem Rücken seines Lebensgefährten Online-Dating betreibt, sollte sich über die Risiken für seine Beziehung im Klaren sein. Online-Dating als Sucht Wie viele andere Möglichkeiten im Internet weist auch Online-Dating ein hohes Suchtpotenzial auf. Bereits im Jahr untersuchten Wissenschaftler das Phänomen der Chatsucht in Deutschland.

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Die Forscher fanden heraus, dass rund 13 Prozent aller Chatnutzer Anzeichen einer Sucht entwickelt hatten. In den folgenden Jahren wurden die Forschungen auf Online-Games, Forex- und Aktienhandel sowie Online-Auktionen ausgedehnt.

Alle diese Aktivitäten machen süchtig.